Zwei WordPress-themes “Weihnachten”

Es hat geklappt:

mein allererstes, komplett selbst erstelltes WordPress-theme ist online.

Und gleich macht es doppelt so viel Spaß, neue designs zu entwerfen. Jetzt wo ich einmal weiß, wie es geht.
Hier mal ein paar Entwürfe zum Thema Wintermärchen:

Aus den vielen verschiedenen Farkkombinationen wurde letztendlich das, was man im header sehen kann.


Nun ist die Grafik die eine Seite, die andere Seite ist die Umsetzung der Farben und der Anzeige der Blöcke.
Kann noch 1 oder 2 Tage dauern, bis ich alles so habe, wie ich es haben will, aber: Hauptsache, ich hab das erst mal soweit “geblickt”. Es ist also ausgesprochen wahrscheinlich, daß sich die Seite im Laufe der nächsten Tage noch ändern wird. Z.B. bin ich mit dem Hintergrund noch nicht ganz glücklich und an einer Bildergalerie arbeite ich auch noch.Der Tag könnte also mal wieder 48 Stunden haben …

Apfelkuchen-Zeit

 

ApfelkuchenDer Herbst ist die beste Zeit zum Kuchenbacken. Wenn es draussen ungemütlich wird und man drinnen im Warmen sitzt mit einer schönen Tasse Kaffee oder Kakao und einem Stück Apfelkuchen. So wie die Beerenkuchen-Zeit die Pflaumenkuchen-Zeit abgelöst hat, geht diese  nun nahtlos in  die Apfelkuchenzeit  über. Es gibt unzähliche Sorten von Apfelkuchen: mit Quark, mit Pudding, mit oder ohne Decke, mit Mandeln, mit Rosinen, mit Mürbeteig, mit Hefeteig … und die Kuchen werden immer “moderner”, mit immer mehr “Schnickschnack”. An die Kuchen, so wie sie unsere Grosseltern noch gebacken haben denkt heute kaum mehr jemand. Je komplizierter, je lä nger die Vorbereitungszeit, je ausgefallener die Zutaten und Kombinationen um so besser scheint heute die Devise zu sein.

Und so kommt es, dass ein Apfelkuchen heutzutage nach Mandeln oder irgendeiner  Backzutat schmeckt, oder dass die Äpfel mit irgendwelchen exotischen Früchtchen kombiniert werden und ein Apfelkuchen nur dem Namen nach noch ein Apfelkuchen  ist. Deshalb möchte ich heute meinen Lieblings-Apfelkuchen vorstellen, eine Lanze brechen für Omas Rezepte, die in meiner Familie noch am Leben gehalten werden.
Ein Apfelkuchen, ganz einfach gemacht, bleibt er tagelang saftig und man weiss nicht, wann er besser schmeckt: frisch aus dem Ofen oder 2 Tage alt und so richtig durchgezogen.

Apfelkuchen mit Rosinen und Zimt
Apfelkuchen

500 g Mehl
100 g Zucker
60 g Butter
1/4 l Buttermilch, etwas normale Milch
2 Eier
1 Würfel Hefe
3 – 4 mittelgrosse Äpfel
250 g Rosinen
1 Fläschchen Rumaroma, abgeriebene Zitronenschale, Vanillezucker,  Zimt-Zucker-Mischung,
Butter zum Bestreichen, Staubzucker, Backpapier

Zubereitung:

Rosinen in eine große Tasse geben, mit Rumaroma beträufeln und mit kochendem Wasser auffüllen. Zudecken und beiseite stellen.

Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Delle drücken, so dass das Ganze aussieht wie ein Vulkankrater. Die Milch erwärmen (lauwarm), mit der Hefe, etwas Zucker und Mehl zu einem Brei verrühren, in den “Krater” gießen. Etwas Mehl darüberstäuben, die Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und den Vorteig an einer warmen Stelle für ca. 30 min gehen lassen.

Die Butter zerlassen, den Zucker und die Eier zusammen mit der abgeriebenen Zitronenschale und dem Vanillezucker zu einer cremigen Masse verrühren, die zerlassene Butter hinzufügen.  Die aufgegangene Hefemasse gut mit dem Mehl verkneten, die Butter-Eier-Masse und die Buttermilch hinzufügen und das Ganze zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Eventuell während des Knetens immer noch (löffelweise) Mehl zugeben bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und auch an den Händen nicht mehr klebt. Das ist etwas mühsam, aber glaubt es mir: per Hand gekneteter Hefeteig schlägt den mit der Küchenmaschine bearbeiteten um Längen.
Den Teig wieder abdecken und nochmals eine gute Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden. Immer wieder mit Zucker bestreuen.

Den Teig auf einem sauberen Tuch dünn ausrollen, ich habe mir dafür extra ein großes Seihtuch zugelegt, es geht aber auch eine Babywindel aus Mull, wie man sie in jeder Drogerie zu kaufen bekommt. Den ausgerollten Teig mit zerlassener Butter bestreichen und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Darauf die Apfelspalten verteilen, die Rosinen ausdrücken und ebenfalls darauf verstreuen.
Jetzt vorsichtig aufwickeln, zu einem großen Hörnchen formen (siehe Bild oben), auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech heben. Nochmals mit Butter betreichen und dann bei 180 Grad ca 35 min backen.

Wenn der Kuchen fertig ist, noch warm wieder mit Butter bestreichen und sofort mit Staubzucker bestreuen.

Kleiner Erfahrungsbericht über Ämter und Bewerber-Seminare

Alles begann damit, dass ich vergangene Woche die Post holte und zu meinem nicht geringen Erstaunen einen Brief der  Agentur  für Arbeit Berlin-Süd  zwischen Werbung und Rechnungen herausfischte.
Nanü? Heissen die jetzt nicht Jobcenter? Oder ist das etwa noch nicht bis in unsere erlauchte Hauptstadt vorgedrungen? Das war mein erster Gedanke.
Mein zweiter Gedanke in der allgemeinen Verwunderung war: „Was wollen denn die Berlin-Südler von einer aus dem tiefsten Thüringen?“ Mein dritter Gedanke galt der sogen. Kunden-Nummer.  Die kam mir recht komisch vor, aber da es schon ein paar Jahre her ist, konnte ich mich natürlich täuschen.

Wieder in der Wohnung stellte ich meine Lieblingsbeschäftigung (Werbepost in den Papierkorb werfen) hintenan, öffnete den Brief der Agentur und las dort, dass ich mich freuen dürfe auf ein
Bewerberseminar der Firma XYZ, die am Standort Thüringen dringendst qualifiziertes Personal für Inbound suchen würde, SAP-Spezialisten  für telefonischen technischen Support für solch grosse Firmen wie … nein, ich nenne hier keine Namen, ausserdem Spezialisten für allgemeinen technischen Support für so grosse und namhafte Firmen wie … nein, auch hier nenne ich keine Namen. Technischer Support? Brauchts da nicht eigentlich Spezialisten? Gerade bei einer der genannten grossen Firmen muss man für sowas mindestens ein halbes Jahr lang einen schuleigenen Computerstuhl drücken, um sich auch nur annähernd zertifiziert nennen zu dürfen. Alles sehr sehr seltsam.  Und noch seltsamer, dass  dem potentiellen Bewerber schon der Firmenname das wesentliche Beschäftigungsgebiet erklärt, nämlich den Telefonverkauf.
Schau mer mal, dann seh mer mal: zuallerst schaute ich in meinen Arbeitsamtsordner um die Kunden-Nummer zu vergleichen. Natürlich stimmte sie nicht. Wunderte mich aber nicht.

Meinen vierten Gedanken, den Schmarrn  in handliche Schnipsel zu zerlegen verwarf ich dann doch nachdem mir Männe grinsend erklärte: „An dem Tag hast du doch ohnehin einen Termin dort in der Nähe, warum guckst du dir das Ganze nicht mal an? Könnte lustig werden.“

Um es vorwegzunehmen: Es wurde lustig. So lustig, dass man hätte weinen mögen,  wäre man darauf angewiesen (arbeitslos oder gar LANGZEITarbeitslos).

Gestern war es nun soweit: in einem Büropark  jwd  der Stadt  sollte das Spektakel stattfinden. Würde nicht einer meiner Kunden im Nebenhaus sitzen, ich hätte es nicht gefunden. Während ich mit ihm ein Tässchen Kaffee schlürfte, erzählte ich ihm die Geschichte, er grinste nur und meinte, ich solle mich ruhig überraschen lassen. Schliesslich handle es sich um eine Firma, die sich in einem der teuersten Bürogebäude 5 Etagen gemietet hätten. Na, wenn DAS nicht für Seriosität spricht. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen spricht es aber eher dafür, dass es um professionellen Sklavenhandel geht. Was er natürlich nicht sagte. Allerdings bis zum Abschied verschwand auch das Grinsen nicht aus seinem Gesicht.

Vom Büro aus beobachteten wir, wie sich unten vor den heiligen Hallen ein Häuflein Menschen jeglicher Couleur einfand. Sie standen mehr oder weniger verloren vor der grosszügigen Eingangshalle herum und ich beschloss, dass es an der Zeit sei, mich dazuzugesellen.

Ca. 15 Leute, ein bunt gemischter Haufen Hausfrauen jeden Alters/jeder Form wurde ergänzt von einem kleineren Häuflein derangierter Männer. Alle älter, alle mit nun sagen wir mal, etwas scharfen Atem. Ausgerüstet mit   Plastikeinkaufsbeutel und/oder modischen Kunstleder-Handtaschen, oder, die Pragmatischeren, schlicht und ergreifend mit einem linierten Collegeblock samt Kuli harrten wir alle der Dinge, die da kommen sollten.
Fast pünktlich öffneten sich wie durch Zauberhand die imposanten Glastüren und gaben den Weg frei zu zwei womöglich noch imposanteren Glasfahrstühlen. (Für hiesige Verhältnisse zumindest) Das heisst: nicht ganz, denn noch versperrte uns ein, man nennt sowas wohl motiviert-dynamisches Pärchen Weg ins Innerste.


Man hätte beide gutgekleidet nennen können, wären da nicht das zerknitterte Hemd  beim ca. 30jährigen Bürschchen und der glänzende Hosenboden beim schwarzen Nadelstreifenhosenanzug der etwa 45jährigen Dame gewesen. Beiden gemeinsam war das festgetackerte Werbungslächeln, vielleicht wird das bei diesem Job (den die beiden machen) auch durch eine plastische Zwangs-OP festgeschrieben.
Nach einem kurzen Willkommen wurden wir in Zweierreihen auf die Fahrstühle zugelotst und ebenso paarweise nach oben  befördert.  Es wurde uns allerdings nicht erlaubt, diesen Weg allein zu bewältigen, die beiden fuhren jedes Mal wieder nach unten, um den nächsten Schwung Bewerber nach oben zu geleiten.
„Na toll“ ging mir durch den Kopf, „wir sollen irgendwelchen technischen Support per Telefon leisten für namhafte Firmen, aber man traut uns nicht zu, mit einem Fahrstuhl ein paar Stockwerke hochzufahren. Oder bewerben wir uns hier grad beim BND und es hat was mit Geheimhaltung zu tun?“
Nachdem wir alle ohne Verlust an Mensch und Material oben  angekommen waren lotste man uns (immer lächelnd) durch eine weitere imposante, durch einen alten Bürostuhl offengehaltene Tür in ein kleines Zimmer, das mit ca. 30 Stühlen, einem Schreibtisch, einer Flipchart und einem Büroschrank möbliert war.
Auf dem Schreibtisch 3 (in Worten DREI) aufgeklappte Airbooks und ein grosser Stapel Formulare, jedes Einzelne etwa 10 Seiten stark; auf dem Schrank eine Batterie Getränke (Evian).
Herr und Frau Firma nahmen ihre Plätze ein; Frau Firma direkt neben der Eingangstür (wohl um Fluchtversuche zu verhindern) , Herr Firma am gegenüberliegenden Fenster, die Fingerspitzen zusammengelegt, so dass die  Hände ein Dreieck unterhalb des Mundes bildeten, während wir uns unsere Plätze suchten. Ich setze mich sofort auf den Stuhl unmittelbar neben der einzigen Flucht-Tür, allein in die erste Reihe, was mit einem nervösen Tippen des Dreiecks an die Unterlippe quittiert wurde. Psychiologisch gesehen habe ich mir sofort den Stempel der Teamunfähigkeit verpasst, wessen ich mir sehr wohl bewusst war. Auch suchte ich immer wieder den Blickkontakt zu Herrn Firma, ohne jedoch auf sein idiotisches Lächeln anzuspringen. Das nervöse Tippen verstärkte sich.
Ich glaube, auch wenn nicht das passiert wäre, was gleich passieren sollte: ich hätte niemals einen Job in dieser Firma bekommen, viel zu renitent, viel zu selbstbewusst.
Das Stühlerücken und das bewundernde Schnaufen der Menge ob der Airbooks verstummte rasch. Herr Firma begann seine Begrüssungsrede mit der Ankündigung, dass wir ihm jetzt bittschön ca. 3 Stunden unserer wertvollen Zeit schenken möchten, es werde aber unser Schaden nicht sein. Dann versuchte er, eine Powerpoint-Präsentation von einem dieser Airbooks zu starten, was gründlich misslang, auch beim 2. Airbook lief es nicht viel besser. Armutszeugnis.
Doch oh Wunder, plötzlich gelang es doch und bunte Bildchen mit Umsatzdiagrammen,  globalen und nicht ganz so globalen Netzwerken und Kundenübersichten erschienen dem staunenden Publikum.
Ich beobachtete Herrn Firma während seiner Rede aufmerksam, was blieb mir auch anderes übrig, die Folien konnte ich nicht lesen ohne meine Brille und Frau Firma konnte ich nicht länger als 1 Minute ins Antlitz schauen ohne einen Krampf in meinen Gesichtsmuskeln zu bekommen (man erinnere sich: das anoperierte Lächeln).
Als ich gerade anfing zu überlegen, wie ich an diesem dauerlächelnden Cerberus Frau Firma hinaus in die Freiheit entwischen könnte unterbrach Herr Firma sowohl das Tippen an den Mund (ja, das hatte er bis dahin nicht einmal unterbrochen) als auch seine Lobhudelei auf die Firma für einen  10sekündigen Nachruf auf Steve Jobs. Na wenigstens was, nachdem da vorne schon 3 Apples rumstanden. Wozu eigentlich? Das fragte ich mich die ganze Zeit.
Im Nachhinein argwöhne ich, dass er das Tippen an den Mund  nur für dern Versuch unterbrach, ein Video zu starten.

Auch das misslang erst mal gründlich, der Ton wollte nicht. Dann wollte er doch und Herr Firma bat uns, dem Video ganz aufmerksam zu folgen, er hätte im Anschluss ein paar Fragen dazu.
15 Minuten lang wurden wir nun berieselt mit lachenden Gesichtern bei allen nur erdenklichen Beschäftigungen: Kaffeetrinken im Team, Sekt trinken im Team, Lachen im Team, Kinder beaufsichtigen (ja richtig, im Team natürlich), den Feierabend, die Freizeit verbringen im Team … nur von der Arbeit im Team war nichts zu sehen. Und meine Befürchtung wurde bestätigt: allen „Teamplayern“ war dieses Lächeln anoperiert worden.
Zeilen aus dem „Land des Lächelns“ kamen mir in den Sinn: „Immer nur lächeln, und immer vergnügt …“. „Na das kann ja noch heiter werden“.
Das hab ich wohl vor mich hingemurmelt weil die Gesichtszüge von Frau Cerberus Firma für den Bruchteil einer Millisekunde entgleisten.
Unterdessen hatte Herr Firma die Arme ausgebreitet wie ein amerikanischer Fernsehprediger und stellte seine erste Frage: „Was ist Ihnen in diesem Video aufgefallen?“
Schweigen.
„Ich frage anders: was ist ihnen an den Kollegen aus dem Video aufgefallen? Und ich versichere Ihnen, das könnten Mitglieder IHRES Teams werden.“
Eine vorsichtige Stimme aus dem Off: „Alle lächeln und freuen sich“.
Und jetzt hatte Herr Firma endlich die Gelegenheit, sich an mir für meinen penetranten Blickkontakt zu rächen:
„Bitte, sagen Sie mir Ihre ehrliche Meinung, was denken Sie, nachdem Sie dieses Video gesehen haben?“

„Meine ehrliche Meinung?“

„Ja, bitte“

„Ich denke: ist das hier ein Bewerber-Seminar oder eine Kaffeefahrt?“

Endlich entgleisten auch die Gesichtszüge von Herrn Firma und er verlor die Contenance:
„Und ich denke, sie möchten diese Veranstaltung verlassen“

 

Mir tut JEDER leid, der von der ARGE in ein solches Arbeitsverhältnis gezwungen wird. Denn gegen diese Verkaufsfirma nimmt sich Scientology aus wie eine Krabbelgruppe im Kindergarten.

 

Hallo Internet:

 

Bestimmt haben schon ein paar ganz Neugierige entdeckt, dass es einen neuen Blog in den Weiten des Internet gibt.
Da sich alle Welt momentan im bloggen versucht und ich wissen wollte, wie das Ganze funktioniert habe ich mir eben auch mal WordPress runtergeladen. Auf der Suche nach einem theme habe ich festgestellt, dass ich eigentlich ganz gern mein Eigenes hätte, das auch zu meiner Website passt. Und wer meine Website “all and nothing” kennt weiss, dass ich  viel Wert auf ein “verspieltes” design lege. Nüchterne Null-Acht-Fuffzehn-Websites gibts genug, warum also nicht mal etwas, was auch das Auge erfreut. (Wer jetzt auf all-and-nothing.de klickt: auch diese Website wird zur Zeit völlig umgestaltet und es kann sein, daß sie gerade eben nichts sehen.

Ich bitte um etwas Geduld, da diese Seiten mein privates Projekt sind und ich nebenher noch ein wenig Geld verdienen muss.)
Für mein allererstes eigenes design habe ich mir ein bereits vorhandenes theme aus dem grossen Themenpool bei WordPress herausgesucht, die “Innereien” unangetastet gelassen und nur die Bilder und das css meinen Bedürfnissen angepasst. Allerdings habe ich den Ehrgeiz, in Zukunft auch komplette themes selbst zu erstellen; mal sehen, wann ich frustriert aufgeben werde. Jedenfalls ist es eine schöne Beschäftigung für die bevorstehenden langen Winterabende.
Was es in diesem Blog zu finden gibt, habe ich bereits oben im Intro geschrieben. Es geht um Fotos, es geht um Grafik und Bildbearbeitung, es geht um Tiere und es werden Geschichten aus dem alltäglichen Leben zu finden sein. Oder besser: aus dem alltäglichen Wahnsinn. Geplant sind Rezepte: aus meiner Heimat oder aus diversen Kochbüchern, die ich für ausgesprochen nachkochenswert halte.


Es wird eben, wie es meine Website verspricht über Alles und Nichts gehen.
Übrigens: für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich immer offen. Geschenkt sind Beleidigungen, Verleumdungen und ähnlich dumme  Kommentare. Sie werden i.d.R. gar nicht erst freigeschaltet, es sei denn, ich möchte ein Exempel statuieren. Also liebe Spammer, Stalker und Feinde aus meinem Lieblingsforum: entweder ihr lasst euch was absolut Originelles einfallen oder ihr spart eure Energie lieber für die bekannten Intrigen im Webtreff …

Und nun wünsche ich allen Lesern eine interessante Zeit auf meinen Seiten.
Theo grüsst.

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…und nochwas:
ich bin immer noch am Basteln und Ausprobieren ...